Rock, Soul, Blues… toxisch?

„Alles ist Gift und nichts ist Gift –
der Unterschied besteht in der Dosierung.“

Die musikalische Grunddosis, bestehend aus mehr oder weniger bekannten Blues-Covern, angereichert mit einer Pipette Soul, ein paar Tröpfchen Funk, einem Spritzerchen Rock, erweitert mit zwei Gesangselementen und voilà – bluetox ist zusammengerührt und -geschüttelt.

Die Cover-Mixtur ist abwechslungsreich und passt; für Lauscher, welche gerne etwas auf sich wirken lassen, wie auch für Nicht-Lauscher, welche der Ursache lieber mit mitsingen, klatschen oder tanzen begegnen. Im Zweifelsfall kann es übrigens auch dem Arzt oder Apotheker empfohlen werden.

Die Rezeptur hat sich auch bereits in der Öffentlichkeit mehrfach bewährt, die Dosierung stimmt – bluetox kann bedenkenlos genossen werden. Neben­wir­kungen wie Lust, Spass und Genuss können nicht ganz ausgeschlossen werden.

Mit im bluetox Chemiebaukasten:

nina kadri (gesang) | patrick baumgartner (gesang) |
monika bärtschi (gesang) | fabian leuenberger (piano)
dominique schmid (gitarre) | hansjürg burkhardt (bass) |
freddy gäumann (drums) |  beat tschaggelar („gift“-mischer)